Stand: 31.03.2021

Mit dem EpiLage-Fortgeltungsgesetz (veröffentlicht im Bundesgesetzblatt am 30.03.2021) wurde die Frist gemäß § 114b SGB XI zur erstmaligen Übermittlung von Indikatorendaten erneut verlängert.

Bis zum 31.12.2021 können alle vollstationären Pflegeeinrichtungen eine oder mehrere Erhebungen ohne Veröffentlichung (EOV) durchführen.

Es besteht die Möglichkeit, in diesem Zeitraum sowohl für die verbindlichen Stichtage eine freiwillige Dokumentation abzugeben als auch Erhebungen ohne Veröffentlichung.

Bei Übermittlung zu den verbindlichen Stichtagen erfolgt erstmalig die Auswertung und Berichterstattung der Verlaufsindikatoren.  Die erstmalige Veröffentlichung erfolgt allerdings erst im 2. Halbjahr 2022.

Am 03.06.2020 hat die Bundesregierung ein umfassendes Corona-Konjunkturpaket beschlossen. Unter anderem sieht es vor, dass die Mehrwertsteuer vom 01.07.2020 bis 31.12.2020 von 19 auf 16 Prozent gesenkt wird.

Das macht das 2. Halbjahr 2020 zum idealen Zeitraum für Ihre Investitionen.

Stand: 20.01.2021

Vorteil 1:

Vorteil 2:

Vorteil 3:

Nicht vorsteuerabzugsfähige Pflegeeinrichtungen profitieren unmittelbar von dieser Mehrwertsteuersenkung.

die bis 2021 geltenden IT-Förderung für Pflegeeinrichtungen übernimmt bis zu 40% Ihrer Investionen.

Die Erhebung der Indikatorendaten ohne Veröffentlichung wurde auf den 31.03.2021 und die erste Veröffentlichung auf das 2. Quartal 2021 verschoben.

Das bietet für die Einführung einer (neuen) Pflegesoftware den idealen Zeitrahmen. Legen Sie bis dahin die notwendigen Grundlagen für die Probelieferung und nutzen Sie die Ergebnisse entspannt für die Datenerhebungen mit Veröffentlichung ab 2021.

Ein Update der Testversion steht ab sofort zur Verfügung.

Testversion

Stand: 28.05.2020

Stand: 27.03.2020

Auf unsere Anfrage haben wir von DAS folgendes erfahren:

„In Kürze soll das COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz in Kraft treten, mit dem die Frist gemäß § 114b SGB XI zur erstmaligen Übermittlung von Indikatorendaten an die Datenauswertungsstelle ohne Veröffentlichung bis zum 31.12.2020 verlängert wird. Für alle vollstationären Pflegeeinrichtungen wird damit Entlastung geschaffen, um sich auf die Bewältigung der Corona-Krise konzentrieren zu können.“

Die geänderte Situation ermöglicht es, die weitere Vorgehensweise für die Einführung einer Pflegesoftware nochmal neu zu überdenken.

Der entscheidende Vorteil ergibt sich daraus, dass

  • kein doppelter Aufwand betrieben werden muss (Dokumentation einerseits und Ergebnis-Erfassung andererseits) und daraus resultierend
  • in der Validität der Daten zwischen Ergebnis-Übermittlung und externer Qualitätsprüfung durch den MDK