mikis CareBrain

mikis CareBrain ist eine innovative Software für soziale Arbeit mit Schwerpunkt in der Altenpflege. Sie erfüllt alle Vorgaben für Prüfungen von MDK und Heimaufsicht sowie für den neuen Pflege-TÜV.

Im Zuge der Umstellung der Dokumentation vom AEDL-System auf das neue Strukturmodell, haben wir eine vollständige Neukonzeption unserer seit 20 Jahren bestehenden Dokumentations-Software vorgenommen.
Angeregt durch die Diskussion in der Pflegewissenschaft über Altenpflege im Sozialraum gingen unsere Überlegungen sehr schnell über das bisherige Konzept und das Strukturmodell hinaus.

Wir wollten eine Software schaffen, die mehr ist als die Ansammlung von Datensätzen und die für den Anwender die Möglichkeit bietet, eigene Vorstellungen über die Vorgaben von Prüfbehörden hinaus zu verwirklichen.
Unsere Software sollte die Möglichkeit bieten, nicht nur zu dokumentieren „was ist“ oder „was war„, sondern auch die Fragen beanworten „warum„, „was folgt daraus“ und „was hat es gebracht“.

Es ist natürlich wichtig beispielsweise einen Vorfall mit „herausforderderndem Verhalten“ zu dokumentieren. Genauso wichtig ist aber die Dokumentation, was die Ursache für dieses Verhalten sein könnte, welche Interventionsmaßnahmen getroffen wurden und ob sie etwas bewirkt haben. Gleichzeitig müssen andere MitarbeiterInnen die Möglichkeit haben, bei einem ähnlich gelagerten Vorfall schnell auf diese Daten zuzugreifen, um zu sehen, welche Maßnahmen erfolgversprechend sein können.

mikis CareBrain
mikis CareBrain

Deshalb haben wir in mikis CareBrain das Prinzip der Vernetzung angewandt. Damit bieten wir die Gelegenheit, verschiedene Vorkommnisse und Daten miteinander in Beziehung zu setzen.
Mit diesem Konzept schwimmen wir bewusst gegen den Strom. Momentan ist unter dem Stichwort Entbürokratisierung angesagt, so wenig wie möglich zu dokumentieren. Das kann sich sowohl für die Altenpflege als Profession als auch für das Wohlbefinden der Klienten negativ auswirken.
Dokumentieren und Protokollieren muss selbstverständlicher Bestandteil der pflegerischen Tätigkeit zur Qualitätssteigerung sein. Dokumentation darf nicht ausschließlich an den Forderungen der Prüfbehörden ausgerichtet sein.
Primäres Ziel soll also nicht „weniger“, sondern „bessere“ Dokumentation sein.
Dass das nicht zwangsläufig mit größerem Zeitaufwand und Mehrarbeit verbunden sein muss, zeigen wir Ihnen gerne bei einer unentgeltlichen und unverbindlichen Präsentation.